Unsere regionalen Selbsthilfegruppen / Ansprechpersonen

Die Idee einer Regionalgruppe ist einerseits, die SCM-Mitglieder einer bestimmten Region mit möglichst bunt und vielfältigen Informationen aus den Bereichen als . zu versorgen.

Wie kann ich mich überhaupt in einer Regionalgruppe engagieren?

Jederzeit und überall!  Wir freuen uns über jedes Mitglied, das sich für die Ziele des Cannabis als Medizin engagieren möchte. So bieten wir Mitgliedern die Möglichkeit, kreativ seine eigenen Ideen einzubringen und umzusetzen. Die Aktivitäten der Regionalgruppen sind das Radar für die Informatik-Hypes und Trends der Zukunft. Nehmen Sie Kontakt zu den jeweiligen Sprecherinnen und sprechern auf und arbeiten Sie schon heute aktiv mit.


BIS SYLT

Axel

Hannover und Region Hannover
Michael
scm-hannover@online.de
Tel.: 0511 16656358

Krefeld,Mönchengladbach,Neus und Umgebung
Hanf Bechti
Bechti

Region Leer, Cloppenburg, Oldenburg und umzu
Daniela
scm-nordwest@email.de

59457 Werl
Stefan
Tel. 02922 8660415
14-tägig auch regelmäßige Treffen

/ NRW
Carsten
Marc

Ostwestfalen/ Lippe
Kräuterfix

Region: Ebsdorfergrund, Marburg-Biedenkopf, Gießen
Thorsten

Raum Landshut / Treffen der Selbsthilfegruppe

Jeden ersten Montag im Monat, 19 Uhr
Diakonie
Maistraße 8
84034 Landshut

Sachsen u. Thüringen
Uwe

München
muenchen@arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de

für Epilepsie-Patienten
Marc


Berlin

Sebastian
Claudia


Berlin

Alle 2 Monate gibt es Berlin ein Treffen für Betroffene und Interessierte zum Thema Cannabis als Medizin. Dabei können Informationen über Krankheitsbilder, Behandlungswege und Arztkontakte ausgetauscht werden.
Die Termine und Treffpunkt findet Ihr hier:
Cannabis als Medizin

 

 

 

 

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59 thoughts on “Unsere regionalen Selbsthilfegruppen / Ansprechpersonen

  1. Hallo Timm,
    wir können leider keine Ärzte vermitteln. Der einfachste Weg wäre, wenn Du Deinen Hausarzt oder einen auf Rückenschmerzen spezialisierten Facharzt bittest einen Cannabistherapie-Versuch zu wagen.

    Gruß
    Axel

  2. hallo Tim
    Ab vermutlich März wird jeder Arzt Cannabis verschreiben können. Du wirst asllerdings nicht darum herum kommen, erst mal Standard-Medikamente zu versuchen. Deine Schmerzen werden ja sicher schon bisher ärztlich behandelt.Also kläre Deinen Arzt doch auf über die neue Gesetzeslage. Da es bisher nur wenige Ärzte gibt, die sich mit der Wirkung von Cannabis auskennen, ist das leider eine Sache die auch wieder von den wenigen Ärzten aber auch Patienten geleistet werden muss. Es ist jetzt ein Buch für Ärzte erschienen, das dabei weiter helfen kann :
    Weil es so wenige aufgeklärte Ärzte gibt können wir auch leider nicht mit Adressen weiter helfen.

  3. Hii Leute

    Ich brauch mal ganz dringend eure Hilfe. Habe massive Probleme mit meinem Rücken. Und ich bin auf der suche nach einem guten Arzt der mir eventuell weiterhelfen kann. Und nicht gleich das Tilidin aus dem Schränkchen holt.
    KAnn mir vielleicht jemand sagen ob es in der Gegend von Ulm einen Arzt gibt der sich mit dem Thema auskennt??

    Mfg
    Timmii

  4. Der „ahnunglose Arzt“ kann und sollte in so einem Fall einmal „Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin“ googeln.
    Da wird er vermutlich alles finden, was er bisher nicht weiß.

  5. Eigenanbau ist eine Option, die man wählen kann, wenn man sich von allen Anderen gesundheitlich im Stich gelassen fühlt.

  6. und was kann man machen wenn mehrere Ärzte keine Ahnung davon haben dich weiter verweisen an eine Klinik und die hat auch keine Erfahrung damit und lehnt dich auch ab 🙁

  7. Hallo Andrea Speier,
    Cannabis soll ab etwa April 2017 verschreibungsfähig werden, so dass Du Deinen behandelnden Arzt bitten könntest einen Therapieversuch zu wagen. Weitere Informationen sind auf der Webseite der „Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin“ zu finden.

    MfG
    Axel
    Stellv. Sprecher

  8. Hallo Stefan,
    wir können und dürfen keine Ärzte vermitteln.
    Über die Möglichkeit der Verwendung von Cannabis gegen ADHS gibt die Webseite der IACM (Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin) hinreichend Auskunft. Mit diesen Auskünften solltest Du Deinen behandelnden Arzt konfrontieren. Cannabis soll etwa ab April 2017 verschreibungsfähig werden, sobald die diesbezügliche Gesetzesänderung in Kraft getreten ist.

    MfG
    Axel
    Stellv. Sprecher

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