Radek – Endlich hat er seine Arznei gefunden, aber er kann sie nicht bezahlen

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Zusammenfassung meiner Briefe   an das Bundesministerium für Gesundheit und meiner  Krankenkasse wegen Kostenübernahme für Cannabis der Firma Bedrocan.

Ich  wurde 6 Jahre gegen die falsche Diagnose HIV behandelt, was meine tatsächliche Erkrankung, eine Infektion mit Herpesviren, zur Entwicklung eines Kaposy-Sarkoms verschlimmerte.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich heiße Radek  P…..  bin am 6.12.1982 in Poznan geboren, seit 7 Jahren lebe ich in Deutschland und seit 3 Jahren wohne ich in Berlin.

Ich bin  krebskrank mit einer 100 prozentigen Schwerbehinderung, habe ca 15 Arztpraxen hinten mir, 2 fast  zwanghafte Chemotherapie-Versuche, und dank meiner jetzigen Praxis für Onkologie und Hämatologie bei Frau Dr. G.K. und Herr Dr. A.M. und Unterstützung von der Berliner Krebsgesellschaft ( www.berliner-krebsgesellschaft.de <http://www.berliner-krebsgesellschaft.de/>  ) geht es mir viel viel besser.

Am 13.12.2005 und 17.01.2006 wurde bei mir in Dresden  HIV Negativ diagnostiziert, Am 28.02.2006 dagegen diagnostizierte man in Berlin  bei mir  HIV Positiv.

Am 6.07.2006 landete ich im Krankenhaus Dresden – Friedrichstadt mit  Fieber unklarer Genese.

Serologischer Befund: Herpes Simplex – Humane Herpesvirus der seit den 80er Jahren gerne mit  HIV verwechselt wird.
Dieser hatte sich in 14 Monaten zum Stadium Kaposi-Sarkom-Herpesvirus HHV-8 und malingen Lymphomen entwickelt. (Siehe Akte Dresden ? Berlin 2005- 2009)

Dr. K in Berlin , hatte mir gesagt, dass ich während ich in Dresden wohne,  dort eine HIV-Schwerpunkt-Praxis aufsuchen soll, und somit bin ich im Jahr 2007 bei Frau Dr. Sp.- R. gelandet und seit dem Momment ist mein Leben  zerstört worden.

 

Oberärztin Frau Dr. Sp. R. an der Dresdner TU Klinik begann  bei mir sofort am 02.03.2007 mit einer Medikamenten- Therapie mit HIV-Medikamenten (Kaletra Truvada) "um das Immunsystem stark zu machen" , was zu 12 Monaten Horror (Durchfälle, Übelkeiten, Errbrechen, Schlafstörungen, Essstörungen) und am 13.07.2007 und am 24.01.2008 zur Diagnose Kaposi-Sarkom-Human Herpesvirus HHV- 8 führte.

Frau Dr. Sp.  Ra. hatte mir versprochen und versichert, das sich mein Kaposi-Sarkom zurückzieht, wenn ich die Medikamente einnehme,  aber stattdessen wurden in den 12 Monaten Therapie, meine Lymphknoten  immer größer (Frau Dr. hatte sich entschieden mir jeden größere Lymphknoten durch Biopsien zu entfernen), und die Kaposi Flecken   auf dem Körper immer mehr.

Nebenbei verabreichte mir Frau Dr. Sp.  R., für jede Nebenwirkung zusätzliche Medikamente, was dazu führte, dass ich im Laufe der 12 Monate statt 5 Pillen am Tag… bis 20 schlucken musste (gegen Übelkeit, Erbrechen, Depressionen, Schlafstörungen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen), und ungeheure Menge von Antibiotika weil ich dadurch mindestens 8 – 10 mal im Jahr Ohren und Mandeln Entzündungen hatte.

Was sich heute ergibt, dass nicht mal die ganzen HIV Medikamente den Körper vernichten, aber zusammen mit den Begleit- Medikamenten verursachen sie Wechselwirkungen beim therapierten Mensch , was zu Suiziden, Nieren- und Leberversagen, chronische Depressionen und Panik Angst- Attacken führt.

Da ich gesehen habe das Frau Dr.s  Behandlung zu keiner Verbesserung führte, sondern sogar zur Verschlimmerung, habe ich sie gefragt warum behandeln Sie mich mit Medikamenten die schon seit 7 Jahren auf dem Markt sind, und wenn ich so krank bin, warum geben Sie mir nicht die neueste Therapie, wo Patienten nur 3 Pillen am Tag  nehmen und nur einmal am Tag?, und da Sie mir keine Antwort gegeben hatte , sprach ich am 02.04 2008 in der Berliner Praxis von Dr. H. J vor, um eine andere Meinung zu hören.

Mein Vertrauen hatte sich erledigt, weil sie -statt meine Tumorkrankheit zu behandeln- sich auf die HIV Infektion konzentrierte. Sie wollte eine Biopsie nach der anderen Biopsie durchführen, und immer war sie unsicher was mit mir los ist, und warum die Wundermedikamente nicht bei bei wirken.

Am 04.05.2008 bin ich zur Praxis vom Dr. H.J- gegangen und der Horror ging erst richtig los, denn obwohl  Herr Dr. J. die Medikamente  auf Truvada  Telzir- Norvir Weichkapseln geändert hatte , hatte sich der Herr Dr. entschieden an mir eine Chemotherapie durchzuführen und ich sollte in 4 Wochen zu erste Infusion kommen.

Meine Welt ist zusammengebrochen, weil ich als 23 jähriger Bursche schon eine Chemotherapie beginnen musste, und da ich noch in Dresden gewohnt hatte , und in Berlin alle meine Freunde sind , habe ich mich entschieden nach Berlin umzuziehen.

Und ein paar Tage, später nach der Visite in der Praxis mit Herr J., wollte ich feiern gehen, um es abzureagieren, und wen treffe ich auf der Party, XXXX. natürlich Herr Dr. H. J., und nachdem ich gesehen hatte, dass Herr Dr.. J.  in der ganzen Stadt bei jeder Party zu sehen war, habe ich mich entschieden die Zusammenarbeit mit dieser Praxis zu beenden, und hatte mich sofort an die Ä.F. XXX gewendet, um in Einer der Besten Schwerpunkt- Praxen Hilfe zu holen.

Die Tumore breiteten sich weiter aus, Metastasen traten auf, endlose Untersuchungen, deswegen hatte mir Herr Dr. S.  ein ärztliches Attest am 17.07.2008 erstellt, dass meinUmzug nach Berlin notwendig ist, um die Chemotherapie zu anfangen, und natürlich sofort die Medikation geändert auf Norvir weichkapseln  Reyataz  Truvada.

Im Oktober 2008 bin ich nach Berlin umgezogen. Die neue Medikamente vom Dr. S. führten zu keiner Verbesserung, sondern zur weiteren Ausbreitung der Metastasen. Ich hatte  Ihm die Frage gestellt Wie soll es weiter gehen, Ich habe in den letzten Jahren schon 4 Therapien hinter mir , und es tut sich nichts". Immer war die Ausrede gleiche: "Wir müssen zuerst mit den Medikamenten Ihr Immunsystem aufbauen, und dann zieht sich das Kaposi Sarkom von allein aus dem Körper.
Und wie sich inzwischen heraus gestellt hat, kann man auf keinen Fall mit HIV Medikamenten das Immunsystem aufbauen, weil die Medikamente das Immunsystem vernichten und dank Begleitmedikation vom Dr. S. (Anti Depressiva) wurden meine Suizid-Anfälle und Verhaltensstörungen  immer größer.

Ich wusste nicht was ich machen soll, und wollte  richtig abtanzen, irgendwo hingehen wo Musikspiel keine Ende hat, und so bin ich damals im XXX gelandet, ein Laden voller XXX und als ich gesehen hatte, welches Publikum diesen Laden besucht, wollte ich schnell nach hause gehen und wen treffe ich auf der Tanzfläche um 7 Uhr morgens mit Augenpupillen wie 5 DM-Münzen? Natürlich Dr. J. S. , der mir noch vor eine Woche Chemischen Cocktail verordnen wollte, Ich dachte  mir "Radek warte mal bis zum Nächsten Termin beim Herr Dr. S.", aber leider  war der 2 Wochen krankgeschrieben, und ich musste ohne behandelnden Arzt weiter mit der Krankheiten leben.

Und so habe ich ca 4 Schwerpunkt-Praxen hinten mir , jedes Jahr eine andere. Durch deren Behandlung musste ich täglich 3 Pillen schlucken + 15 Andere, die die Nebenwirkungen der Haupttherapie verhindern sollten (die mir sehr häufig einfach so vom Arzt in die Hand gedrückt wurden, ohne Rezepte, ohne zu bezahlen, weil der gute Herr Dr. davon genug im Schrank hatte). Die sollten helfen, die Nebenwirkungen zu lindern , und führten stattdessen  zu Tumormetastasen an den Nieren. Das alles zusammen sollte  mit Chemotherapie geheilt werden, um mir einen supergesunden neuen Lebensstart möglich zu machen.

Nachdem  Anfang 2009 meine Vertrauen zu den  bisherigen Behandlungs- Methoden völlig geschwunden war, und  meine Sprachkenntnisse inzwischen so  gut waren, dass ich mir selbständig  fachkompetente Beratung suchen konnte, hatte ich meine Diagnosen nochmal von vorn studiert, und so bin ich  bei der Berliner Krebsgesellchaft gelandet ( www.berliner-krebsgesellschaft.de <http://www.berliner-krebsgesellschaft.de/>  )

Sie hatten mir eine Onkologie-Praxis in meiner Wohnnähe gesucht, und somit bin ich im Mai 2009 in der Naturheilpraxis für Hämatologie und Onkologie bei Frau Dr. G. K. als Neu-Patient aufgenommen worden, und befinde mich bis heute dort in medizinischer Betreuung.
Vor Beginn der Behandlung verordnete Frau Dr. umfassende  Untersuchungen u.a. Ultraschal, EKG, Koloskopie, Gastroskopie, und nach den Befund-Ergebnissen war  die Chemotherapie  nicht notwendig und Sie hatte angefangen mein Immun-System aufzubauen.
Ganz am Anfang der Behandlung hatte mich Frau Dr. K. darauf hingewiesen, dass Sie keine Spezialistin für  HIV ist, und mir gesagt, dass ich mich ab und an  beim Schwerpunkt-Arzt untersuchen lassen solle, aber ich hatte ihr gesagt, dass ich kein Vertrauen zu HIV-Ärzte habe, weil die verschreiben nur Medikamente, lassen mich operieren ohne Ende, bei jedem Arzt Besuch waren dabei andere Ärzte die mich endlos untersucht haben, immer neue Vermutungen und Diagnosen, Vorschläge, und wenn wir uns beiden eine Chance geben, werden wir es alleine schaffen ohne Hilfe von dritten Personen.

Und so ist es auch passiert.
Seit 2 Jahren bin ich in Betreuung der besten Ärzte in Berlin.

Am 11.08.2010 besuchte ich eine AIDS-Reha-Klinik.  Der Umgang mit Patienten dort, keine Interesse an Akutbeschwerden, und Verabreichung vom Medikamenten, von denen sich inzwischen herausgestellt hat, dass z.B Loperamid gegen Durchfälle, und Pantozol gegen Bauchschmerzen, lebensgefährlich in Kombination mit HIV-Medikamenten wirken. Ich  habe deshalb am 23.08.2010 die Klinik verlassen und bin zurück nach Berlin . (Siehe Akte Kur)

( Da ich durch den Reha Besuch sehr viel Geld verloren hatte, hatte ich sofort an meine Gesundheitskasse gemeldet, dass ich wieder zurück bin und dass ich keinen Anspruch mehr auf Übergangsgeld habe. Nach dem Absenden des Auszahlscheins hatte ich 3 Wochen aufs Krankengeld gewartet ,was zu doppelten Schulden führte. Dies und weiteres Benehmen von Frau A. R.(Sachbearbeiterin) führte bei mir im Dezember 2010 zum Suizidversuch  (Siehe Akte AOK / A. R.) , und den Besuch in AVK Station 20 unter Leitung von Oberärztin Frau Dr. L.
Das Leben hatte mir die Augen geöffnet und ich hatte eine 3 fache Motivation, um meine Gesundheit zu kämpfen. (Höre Ton Aufnahmen)

Anfang September 2010 suchte ich im Internet nächtelang über die Wirkung von Cannabis auf den  menschlichen Körper, um die Krankenkasse zu überzeugen ,und auch um mir eventuelle legale Anwendung zu sichern, ohne Konflikt mit den Gesetzen, und fand die  Seite des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ( http://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/medizinprodukte-node.html <http://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/medizinprodukte-node.html>  ) auf welcher ich gesehen habe, dass man bei dem Institut einen Antrag stellen kann, um eine Ausnahmegenehmigung zum Erwerb vom Cannabisprodukten gemäß § 3 Abs.2 zur Selbsttherapie zu bekommen.

Am 5.10.2010 hatte ich mit Meinem Arzt einen Antrag zu Bundesopiumstelle geschickt, und am 13.01.2011 habe ich diese Erlaubnis per Post bekommen.
Es war für mich sehr interessant, weil ich einen Antrag auf Genehmigung stellen wollte , und das BfArM schickte mir einen Bescheid, dass ich mit meinem Arzt aus 3 Sorten von medizinischen Cannabisblüten  zur Selbsttherapie wählen kann, und die Sorten kann ich von meiner Apotheke abholen.

Da Bedrocan in Deutschland nicht als ein Medikament zugelassen ist , gab es Mitte Januar Probleme mit der Lieferung. Ich  hatte mich dann an das Büro für Medizinisches Cannabis (BMC) des Ministeriums für Volksgesundheit, Wohlfahrt und Sport in Den Haag gewand, und dank deren Hilfe und der Bedrocan in Veendam , und auch durch Unterstützung vom Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e. V. (ACM), empfange ich Bedrocan 5g seit dem 2.02.2011 von meiner Apotheke am Bundesplatz.

Am 2.02.2011 habe ich erneut mit dem Büro für Medizinisches Cannabis (BMC) des Ministeriums für Volksgesundheit, Wohlfahrt und Sport in Den Haag  telefoniert, ob sie mir eine Broschüre über das Produkt nach Berlin schicken könnten, weil dieses Produkt in Deutschland unbekannt ist, und  mir das hilfreich sei bei einem eventuellem Widerspruch gegen die Krankenkasse wegen Kostenübernahme.

Am 2.02.2011 habe ich mit meinem Arzt einen Antrag auf Kostenübernahme für Bedrocan-Cannabis an meine Krankenkasse gestellt, weil mich 5g  78,00?  kosten und mein Monatsbedarf 936,00?.  Zur AOK Plus ? Gesundheitskasse ?Ihre Gesundheit in besten Händen? (Laut Werbung), weil laut Aussage der Krankenkasse:"Jedes Medikament das durch einen Arzt Medizinisch befürwortet und Lebensnotwendig ist, wird von der Krankenkasse übernommen"
Leider doch nicht, weil Bedrocan nicht zugelassen ist und für die Krankenkasse gilt es nicht als Medikament bzw. Medizinprodukt.

Meinen Rechtsanwalt Herr Th. H. hatte gekämpft für mich um einen Schriftlichen Bescheid von der Krankenkasse, weil die Krankenkasse wollte mir nicht mal einen Schriftlichen Ablehnungsbescheid erstellen, da dieser mir sehr hilfreich sein würde bei dem Widerspruch, weil:

Cannabisblüten ersetzt mir: Pantozol 40mg, Diazepam 10mg, Lorazepam 1mg, Stangyl 100mg, MCP, Ranidura 150mg, Loperamid 2mg, Novalginum, Valoron, Dicklofenac 100mg, die ich täglich zur meiner Truvada  Reyataz 300mg und Norvir 100mg Therapie einnehmen musste, und durch eine Jahrelange Einnahme vom den oben genannten Medikamenten sind Nebenwirkungen aufgetreten wie: Erschöpfung, Durchfälle, Essstörungen, Panik-Attacken, Depressionen, Müdigkeit, Erbrechen, Gewichtsverlust, Schlafstörungen.

Dank Cannabisblüten-Therapie,habe ich 4 kg zugenommen, ich schlafe sehr gut, ich habe keine Depressionen, ich habe keine Angst- und Panik-Attacken, ich fühle mich so wohl, dass ich meinen Reha Sport (Wasser und Sportgeräte-Gymnastik) fortgeführt habe, und bin ab dem 1.03.2011 wieder arbeitsfähig und habe mich als arbeitssuchend bei dem Job Center gemeldet.

Am 17.02.2011 habe ich mich  mit meinem Problem an Herr Wolfgang Zöller gewendet (Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten) (www.patientenbeauftragter.de <http://www.patientenbeauftragter.de/>  ) Im Antwortschreiben vom 21.02.2011 wurde mir geraten die Antwort der AOK abzuwarten.

Bei einem Telefonischen Gespräch mit Frau Hornemann vom Büro des Patientenbeauftragten, hatte ich die Tipps bekommen, dass ich mich an die  Bundesagentur für Arbeit um Kostenübername wenden kann, und wenn die AOK negativ antwortet, einen Widerspruchsverfahren starten soll, und am Ende bei eventueller negativen Antwort, als letzte Möglichkeit vor Gericht  gehen soll, was nach dem Artikel vom 25.02.2011 über Verdacht auf Betrug mit Aids  Arznei den Prozess-Willen bei mir verstärkt hat.

Das Widerspruchsverfahren läuft und die AOK hat bis Ende Mai Zeit zum Antworten .

28.02.2011 AOK lehnt die Kostenübernahme für Brdrocan ab!
01.03.2011 Arbeitssuchend bei der Job Center angemeldet
10.03.2011 Kein Bedrocan mehr –  damit ABBRUCH der Therapie gegen    Herpes Simplex
6.04.2011   Verdacht auf Fehldiagnose, Verdacht auf Fehlbehandlung
8.04.2011   Bestätigung Diagnose-Fehler vom B24 (28.02.2006) auf B00  (6.7.2006)

Absetzen vom Medizinal Cannabisblüten
Fortführung mit Anti-virale Therapie  Folgen

ICD Schlüsselverzeichnisses
Hauptdiagnosen:

B00 – Infektionen durch Herpes-Simplex-Viren
C 46 – Kaposi-Sarkom HHV 8
C 77 – Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung der Lymphknoten
F 32 – Depressive Episode
F 41 – Panikstörung
F 43 – Längere depressive Reaktion i.R. Der Krankheitsverarbeitung

Und was mit Tumor? Wann kommt endlich die Zeit ihn  zu behandeln?

Nebenbei bereite ich mich auf den Kostenübernahme-Prozess vor und lese sehr viel über die Heilwirkung von Cannabisblüten. Da ich polnischer Bürger bin, habe ich  auch  an das polnische Gesundheitsministerium des Kabinetts von Herr Jakub Piotrowski geschrieben , dass bei mir eine THC Selbsttherapie erlaubt ist  , und dass ich ab 10.03.2011 ohne Arznei bin.

Das Kabinett von Herr Piotrowski hat angefangen, mein Problem zu bearbeiten.

Jeder schickt mich wie eine Stück Dreck vom Ministerium zur Krankenkasse, AOK schickt mich zur Bundesopiumstelle, die wieder sagen, dass ich mich beim Hersteller melden soll, der Hersteller wieder schickt mich nach Deutschland zur Aufsichts- Behörde und am Ende schicken  die mich zum Bundesministerium für Gesundheit.

Sehr geehrte Damen und Herren, wieviele Menschen müssen noch STERBEN ???

THC stabilisiert das Immunsystem, weil die wichtigsten Organe für ein gesundes Immunsystem sind Magen und Darm. Wie kann man eine solches heilen mit 20 Medikamenten am Tag Durch 6 JAHRE!

Ich bitte, dass sich endlich jemand Verantwortliches findet. Der Großteil meiner Familie  ist durch die Nazis gestorben. Nach 60 Jahren komme ich hierher, um  für Deutschland zu arbeiten , und als Belohnung habe ich nur Schulden und Ärzte, die machen was sie wollen, und niemand fühlt sich verantwortlich, und am Ende wo sich endlich die richtige Arznei und die richtige onkologische Praxis gefunden hat…  muss ich die Therapie unterbrechen.

Bitte Lassen sie mich nicht Sterben.
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Wie Cannabis bei mir wirkt und eine Gegenüberstellung der Kosten:

Absetzen vom Medizinal Cannabisblüten
Fortführung mit Anti-virale Therapie  Folgen

ICD Schlüsselverzeichnisses
Hauptdiagnosen:

B00 – Infektionen durch Herpes-Simplex-Viren
C 46 – Kaposi-Sarkom
C 77 – Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung der Lymphknoten
F 32 – Depressive Episode
F 41 – Panikstörung
F 43 – Längere depressive Reaktion i.R. Der Krankheitsverarbeitung

Folgen vom Anti-virale Therapie (Ohne Cannabisblüten ) :
A 09 – Durchfall und Magendarmentzündung
R 10 – Bauch und Beckenschmerzen
R 11 – Übelkeit und Erbrechen
R 21 – Hautausschlag und sonstige unspezifische Hauterscheinungen
R 42 – Schwindel
R 53 – Unwohlsein und Ermüdung
F 13 – Psychische Störungen durch schlafauslösende oder beruhigende Medikamente
F 32.2 – Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
F 34 – Anhaltende seelische Störungen des Gefühllebens (affektive Störungen) F 41 – Angststörungen
F 50 – Essstörungen
F 51 – Schlafstörungen
F 54 – Psychische Faktoren, die andere Krankheiten mitbewirken
F 62 – Andauernde Persönlichkeitsstörungen nach Extrembelastung oder psychischer Krankheit
F 84 – Tiefgreifende Entwicklungsstörungen
F 93 – Emotionale Störungen im Kindesalter
F 94 – Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in Kindheit und Jugend

Ausgangstherapie die garantiert keinen Heilung :
Reyataz 300mg         (829,79€)
Truvada 200mg         (816,17€)
Norvir 100mg         (63,64€ )
Monatlich:             1.709,60€!

zusätzliche Medikamente (CHEMIE) :                 Ersatz (NATUR ARZNEI ):

Pantozol 40mg             128,44€ *                                            BEDROCAN 5g
Stangyl 100mg               35,90€  *                           Wird eingesetzt wenn andere
Diazepam 10mg             11,28€ *                            Medikamente nicht oder     
Ranidura 150mg             19,17€ *                            nicht oder                                Diclofenac 100mg         14,79€ *                            ausreichend wirken
Loperamid 2mg              16,39€ *                           Als Tee oder Inhalation
MCP Tropfen                 13,07€ *
Targin 5mg/2,5mg        112,97€ *
Aldara 5% Creme(4 Wochen) 197,14€ *                 5g = 78,00€
Alfason Creme               5,74€ *                                        234,00€ – Eine Woche
Aciclovir Creme             4,18€ *                                       936,00€ – Einen Monat
Vobaderm Creme          32,13€ *                           die ich von meinen 769€
Avalox 400mg               31,54€ *                           monatlichem Sozialgeld
Amoxiclav 875mg        54,13€ *                           nicht finanzieren kann !
Unacid 375mg              51,72€ *

Monatlich: Rund um     800,00€ *                          Monatlich: bis 936,00€

WIRKUNG:

Alle Oben genannt (15):                            Bedrocan 5g (1):

Erschöpfung                                           Hervorragender Schlaf
Durchfall                                                Gewichtszunahme
Essstörungen                                         Keine Bauchschmerzen
Panikattacken                                        Perfekte Verdauung
Depressionen                                        Keine Depressionen
Müdigkeit                                              Hervorragender Appetit
Erbrechen                                              Keine Angst und Panikattacken
Gewichtsverlust                                    Entspannung
Schlafstörungen                                    Lebenslust Power
Angststörung                                         Kaum Verhaltensstörungen
Hautausschläge                                     Keine Niedergeschlagenheit
Burnout                                                  Energie
Weinen                                                   Lachen

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