Ich bin G. ein 28 Jahriger Patient der seit einem Autounfall an
einem chronischen Schmerzsyndrom leidet. Bei dem Autounfall
anfang 2005 erlitt ich:
– 3-gradig offene Unterschenkelfraktur rechts
– Talusfraktur rechts
– Os cuboideum Fraktur rechts
– Os cuneiforme laterale Fraktur rechts
– Talusfraktur links
– Calcaneusfraktur links
– Distale Fibulafraktur links
– Lungenkontusion links
– Multiple Schnittwunden: Hand, Gesicht, untere Extremitäten
einem chronischen Schmerzsyndrom leidet. Bei dem Autounfall
anfang 2005 erlitt ich:
– 3-gradig offene Unterschenkelfraktur rechts
– Talusfraktur rechts
– Os cuboideum Fraktur rechts
– Os cuneiforme laterale Fraktur rechts
– Talusfraktur links
– Calcaneusfraktur links
– Distale Fibulafraktur links
– Lungenkontusion links
– Multiple Schnittwunden: Hand, Gesicht, untere Extremitäten
Mein Problem sind meine Füße! Der linke Fuß fängt bei längerer
Belastung, dabei meine ich hier knapp eine halbe Stunde, an zu
Schmerzen und der rechte Fuß ist seit dem Unfall immer noch nicht
zusammengewachsen. Er hält also an Schrauben und Klammern zusammen.
Dabei hat sich auch eine Arthrose im rechten Sprunggelenk gebildet
die bei jedem Schritt schmerzt!
Belastung, dabei meine ich hier knapp eine halbe Stunde, an zu
Schmerzen und der rechte Fuß ist seit dem Unfall immer noch nicht
zusammengewachsen. Er hält also an Schrauben und Klammern zusammen.
Dabei hat sich auch eine Arthrose im rechten Sprunggelenk gebildet
die bei jedem Schritt schmerzt!
Ich war im Krankenhaus Anfangs trotz dieser schweren Verletzungen
auf Novalgin und Paracetamol eingestellt. Diese haben bei diesen
Verletzungen jedoch nicht angeschlagen und ich wurde auf Tramal
eingestellt. Auf Tramal hatte ich ein komischeres Körpergefühl, und
die Schmerzen waren auch nur bedingt gemildert. Ich wurde auf hoch-
potente Opiate eingestellt, die den Schmerz vorerst auch gut milderten
doch die Nebenwirkungen wie Verstopfung, Schlafstörungen, chronische
Müdigkeit, Magenschmerzen und introvertiertheit stellten sich ein.
auf Novalgin und Paracetamol eingestellt. Diese haben bei diesen
Verletzungen jedoch nicht angeschlagen und ich wurde auf Tramal
eingestellt. Auf Tramal hatte ich ein komischeres Körpergefühl, und
die Schmerzen waren auch nur bedingt gemildert. Ich wurde auf hoch-
potente Opiate eingestellt, die den Schmerz vorerst auch gut milderten
doch die Nebenwirkungen wie Verstopfung, Schlafstörungen, chronische
Müdigkeit, Magenschmerzen und introvertiertheit stellten sich ein.
Nach einigen Operationen, insgesamt waren es knapp 20 an den Füßen,
wurde ich auf Tramal eingestellt und aus dem Krankenhaus entlassen.
Die Schmerzen waren nur gemildert aber nicht weg! Ich versuchte wegen
den Nebenwirkungen Tramal wegzulassen, doch wer jetzt sagt Tramal macht
nicht abhängig, da kann ich nur schmunzeln! Ich hatte einen dermaßenen
körperlichen Entzug vom Tramal das ich selbst nicht mehr wusste was
abging! Mir war heiß und kalt zugleich, hatte Schüttelfrost, mir lief
der schweiß aus allen Poren und ich entschloß mich dann notgedrungen
Tramal weiterzunehmen.
wurde ich auf Tramal eingestellt und aus dem Krankenhaus entlassen.
Die Schmerzen waren nur gemildert aber nicht weg! Ich versuchte wegen
den Nebenwirkungen Tramal wegzulassen, doch wer jetzt sagt Tramal macht
nicht abhängig, da kann ich nur schmunzeln! Ich hatte einen dermaßenen
körperlichen Entzug vom Tramal das ich selbst nicht mehr wusste was
abging! Mir war heiß und kalt zugleich, hatte Schüttelfrost, mir lief
der schweiß aus allen Poren und ich entschloß mich dann notgedrungen
Tramal weiterzunehmen.
So setzte ich mich ans Internet und suchte nach Alternativen zu Opiaten!
Ich fand Cannabis als Schmerztherapie! Das habe ich meinem Arzt auch
vorgeschlagen, der meinte auch Direkt: Das ist ein gutes Medikament nur
kann ich es Dir nicht verschreiben ich hänge schon in einer Regressforderung
von der Krankenkasse! Somit beschaffte ich mir mein Alternatives Medikament
auf dem Schwarzmarkt. Doch als ich es ausprobiert hatte war ich so dermaßen
positiv überrasche das ich Schmerzfrei war das ich mich extrem gefreut habe!
Ich fand Cannabis als Schmerztherapie! Das habe ich meinem Arzt auch
vorgeschlagen, der meinte auch Direkt: Das ist ein gutes Medikament nur
kann ich es Dir nicht verschreiben ich hänge schon in einer Regressforderung
von der Krankenkasse! Somit beschaffte ich mir mein Alternatives Medikament
auf dem Schwarzmarkt. Doch als ich es ausprobiert hatte war ich so dermaßen
positiv überrasche das ich Schmerzfrei war das ich mich extrem gefreut habe!
Nun nutze ich Cannabis als Schmerztherapie über Jahre und die Nebenwirkungen
wie Müdigkeit und Mundtrockenheit sind nach einer Woche Einstellung auf das
Medikament fast vollständig verschwunden.
wie Müdigkeit und Mundtrockenheit sind nach einer Woche Einstellung auf das
Medikament fast vollständig verschwunden.
Meine Krankenkasse finanziert Dronabinol nicht obwohl mein Arzt eine Therapie
mit Dronabinol (THC) vorschlägt. Er hat auch bestätigt das sich keine psychischen
Bedenken zeigen. Somit sollte meine Krankenkasse eigentlich das Medikament
übernehmen, doch sie hat es mittlerweile zum dritten mal abgelehnt! Das selbe Spiel
beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, dort werden von mir
Dokumente von meiner Schmerztherapie gefordert obwohl Ärzte und Gutachten bestätigen
das ein Umgang mit Cannabis in meinem Fall einen positiven Nutzen hat! Doch das liegt
jetzt auch alles im Widerspruchsverfahren und kann sich nur auf Kosten der Patienten
auswirken!
mit Dronabinol (THC) vorschlägt. Er hat auch bestätigt das sich keine psychischen
Bedenken zeigen. Somit sollte meine Krankenkasse eigentlich das Medikament
übernehmen, doch sie hat es mittlerweile zum dritten mal abgelehnt! Das selbe Spiel
beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, dort werden von mir
Dokumente von meiner Schmerztherapie gefordert obwohl Ärzte und Gutachten bestätigen
das ein Umgang mit Cannabis in meinem Fall einen positiven Nutzen hat! Doch das liegt
jetzt auch alles im Widerspruchsverfahren und kann sich nur auf Kosten der Patienten
auswirken!
Ich werde in die Kriminalität getrieben und da sollte der Staat einen Riegel vor-
schieben! Denn ich bin kein Spaßkonsument, ich gebrauche es aus therapeutischem Nutzen
um ein relativ Schmerzfreies Leben führen zu können obwohl ich nicht weiß ob mein
Fuß nach ein oder mehreren Operationen überhaupt mal wieder richtig wird!
schieben! Denn ich bin kein Spaßkonsument, ich gebrauche es aus therapeutischem Nutzen
um ein relativ Schmerzfreies Leben führen zu können obwohl ich nicht weiß ob mein
Fuß nach ein oder mehreren Operationen überhaupt mal wieder richtig wird!
Mit freundlichem Gruß
G.
G.
Tags: Arzneimittel, Arzt, Bundesinstitut, Cannabis, Dronabinol, Konsum, Konsument, Kranke, Krankenkasse, Medikament, Medizin, Patient, Schmerz, Schmerzen, THC, Therapie, USA