SCM-Mitglieder

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Das hat zur Zeit (08.2014) rund 150 Mitglieder. Einige erzählen hier ihre Geschichte und machen Angaben zu ihrer Person:

A. Axel Bechti Carsten
Claudia Günter D. ToolStoi
Irene L. Locke M.
Mark Markus Michael & Gabi
Ralf Ute Köhler
Thorsten Ute Köhler Uwe
Volker  Tilly

I`m a patient

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41 thoughts on “SCM-Mitglieder

  1. Hallo,

    mein Opa hat Parkinson und ist dement. Das Problem ist, dass er die ganze Nacht so heftige Krämpfe hat und herumschreit, dass meine Großmutter nicht schlafen kann und diese auch schon merklich abbaut.

    Mein Großvater bekommt ruhigstellende Antidepressiva (die nicht helfen – er ist die ganze Nacht wach) und ist zudem nach einem Sturz im Dezember letztes Jahres teilweise gelähmt und hat spasmen.

    Heute morgen um halb 5 Uhr früh war der Arzt da und als ich ihn auf eine Alternativtherapie mittels Cannabis ansprach, sagte er nur von oben herab, dass sich die Kassen diese Therapie nicht leisten können und dass es höchsten 15 Leute in der BRD gibt, die Cannabis bekommen und das nur von bestimmten Kliniken.

    Als ich ihn auf das neue Gesetz Ansprach, verleugnete er dessen Existenz.

    Kann mir irgendwer helfen einen Arzt zu finden, der die letzten Tage meines Großvaters und meiner Großmutter erleichtert (falls diese Therapie überhaupt bei Parkinson und Spasmen zutrifft) und dies am Besten im Raum Oberfranken bzw. nördliches Unterfranken oder Süd-Thüringen? Ich bedanke mich herzlichst im Voraus.

    Heiko

  2. Hallo!
    Ich bin 38 Jahre alt und leide seit der Kindheit an ADHS, PTBS, Borderline, Depressionen, Impulskintrollstörungen etc.
    Viele Jahre medikamentierte ich mich selbst mit Cannabis und habe damit gesundheitlich die besten Erfahrungen gesammelt. Leider gingen auch sehr viele unangenehme Erfahrungen damit ein, in Form von Inakzeptanz und Strafverfolgung.

    Nun, ab März haben Patienten endlich die Möglichkeit Cannabis auf Rezept zu erhalten, jedoch gibt es offenbar kaum einen Arzt bzw. Therapeuten, der dies ermöglichen möchte.

    Bei mehreren Ärzten sprach ich mittlerweile dessen bezüglich vor, doch scheine ich gegen Mauern zu rennen und bin kurz vor der Verzweiflung!

    Trauernd hoffe ich sehr für alle leidenden Patienten, dass diese Zustände sich in Zukunft ändern und wünsche gute Besserung!

    Max

  3. Zuständig ist ab etwa März (sobald das neue Gesetz in Kraft getreten ist) Dein Hausarzt oder Facharzt, sofern Du an einer Krankheit leidest, die mit Cannabis behandelbar ist. Der Haus- oder Facharzt kann dann Cannabis auf Kassen- oder auf Privatrezept verschreiben.

  4. Guten Tag,

    Ich befinde mich zur Zeit in einer gesundheitlichen Situation, in der mir Cannabis sicherlich helfen könnte. Haben Sie vielleicht eine ärztliche Anlaufstelle im Raum Bremen die Sie empfehlen können ?
    Vielen Dank für Ihre Hilfe.

  5. Hallo Mike,
    wir können leider keine Ärzte vermitteln, aber ab April 2017 soll Cannabis auf BtM-Rezept verschreibbar sein. Du solltest Deinen behandelnden Arzt dann bitten einen Therapieversuch zu wagen.

    MfG
    Axel
    Stellv. Sprecher

  6. Hallo Manuel,
    wir können und dürfen keine Ärzte vermitteln.
    Ab (ca) April 2017 soll Cannabis jedoch auf BtM-Rezept verschreibbar und erstattungsfähig werden. Überdies wird dann ein umfangreicher Bericht im Deutschen Ärzteblatt erscheinen, den Du Deinem behandelnden Arzt zur Kenntnis vorlegen solltest.

    MfG
    Axel
    Stellv. Sprecher

  7. Hallo Matthew,
    wir können und dürfen keine Ärzte vermitteln.
    Ab (ca) April 2017 soll Cannabis jedoch auf BtM-Rezept verschreibbar und erstattungsfähig werden. Überdies wird dann ein umfangreicher Bericht im Deutschen Ärzteblatt erscheinen, den Du Deinem behandelnden Arzt zur Kenntnis vorlegen solltest.

    MfG
    Axel
    Stellv. Sprecher

  8. Hallo Schafi,
    Dein Freund sollte seinen behandelnden Arzt auf einen Therapieversuch mit DRONABINOL ansprechen.

    MfG
    Axel
    Stellv. Sprecher

  9. Hallo CannaChris,
    wir können und dürfen keine Ärzte vermitteln.
    Ab (ca) April 2017 soll Cannabis jedoch auf BtM-Rezept verschreibbar und erstattungsfähig werden. Überdies wird dann ein umfangreicher Bericht im Deutschen Ärzteblatt erscheinen, den Du Deinem behandelnden Arzt zur Kenntnis vorlegen solltest.

    MfG
    Axel
    Stellv. Sprecher

  10. Hallo Bobby,
    wir können und dürfen keine Ärzte vermitteln.
    Ab (ca) April 2017 soll Cannabis jedoch auf BtM-Rezept verschreibbar werden. Überdies wird dann ein umfangreicher Bericht im Deutschen Ärzteblatt erscheinen, den Du Deinem behandelnden Arzt zur Kenntnis vorlegen solltest.

    MfG
    Axel
    Stellv. Sprecher

  11. Hallo Patrick,
    Cannabis soll ab (ca) April 2017 ärztlich verschreibbar werden. Allerdings wird auch dann weiterhin gelten, dass man erst alle marktüblichen Medikamente gegen Arthrose erfolglos und ärztlich dokumentiert genommen haben muss, bevor die Verschreibung von Cannabis in Betracht gezogen werden darf.

    MfG
    Axel
    Stellv. Sprecher

  12. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich leide nunmehr seit 6 Jahren an Arthrose im rechten Knie. Ich hätte seit 2010 6 OP’s. Jedes Jahr eine und nehme seit 2010 eine Liste von Medikamenten. Angefangen habe ich mit Ibu 600 dann 800 ter über Arcoxioa, Tilidin und noch zehn andere die mir gerade auf Anhieb nicht einfallen.
    Ich leide psychisch sehr unter der Arthrose, weil kein Medikament mir ein normales Leben ohne Schmerzen ermöglicht. Ich konnte jetzt 1 1/2 Jahre lang nicht arbeiten gehen da die schmerzen so enorm waren das ich nicht stehen, laufen, knien bzw andere Körperliche Aufgaben erledigen könnte.
    Zum Glück würde mir jetzt endlich aufgrund der Athrose eine Umschulung genehmigt. Wahrscheinlich auch nur weil ich seit dem letzten Jahr ein Grad der Behinderung von 20 habe.
    Ich bin seit meiner ersten Behandlung von Arzt zu Arzt gegangen bin zum Schluss bei einer Schmerztherapeuthin gelandet. Aber sie weigert sich mir Thc haltige Medikamente zu verschreiben da sie sich mit der Wirkungsweise nicht auskennt. Ich habe ihr auch schon mehr als einen Artikel vor die Nase gelegt das Cannabis gegen Arthrose hilft, doch sie zeigt weiterhin keine Einsicht. Durch Berichte im Internet und diversen Recherchen habe ich mir dann Cannabis zum.rauchen besorgt und dieses ausprobiert und war mit der Wirkung überaus zufrieden da ich keine schmerzen mehr hatte und endlich wieder normal Leben konnte. Ich bin dann leider mit dem Gesetz und der Polizei in Konflikt gekommen musste die eigenverantwortlich Therapie abbrechen und meinen Führerschein abgeben. Obwohl ich diese beschriebene „high“ Wirkung gar nicht hatte.
    Meine Frage ist jetzt welche Möglichkeiten habe ich jetzt damit ich die Therapie weiterführen kann, ohne mich in die Illegalität zu bewegen.
    Ich komme aus Nordhorn. Es liegt in Niedersachsen. Nicht weit von der Holländischen Grenze entfernt.
    Ich bitte um Hilfe da ich echt verzweifelt bin.
    Mit freundlichen Grüßen
    Patrick de Winder

  13. Hallo zusammen!

    Ich suche ebenfalls einen Arzt, der mich beim Ausfüllen des Antrags im Raum Kassel/Göttingen/Eisenach unterstützt. Bisher unterstützt mich keiner (war bereits bei vier Psychiatern, sowie zwei stationäre und drei ambulante Therapien). Alle lehnten Cannabis als Medizin ab. Leide unter ADHS, sozialer Phobie und Depression. Alle bisherigen Medikamente für ADHS u.a. Ritalin und Straterra habe ich bereits erhalten.

    Freue mich auf eure Antworten

  14. Moin zusammen,

    ich suche einen Arzt in Hannover oder Umgebung. Hat jemand einen Rat für mich? Mein behandelnder Arzt will/kann eine Cannabistherapie (Diagnosen: Ptbs, Depressionen…) nicht unterstützen. Es muss doch irgendwo Ärzte geben, die sich trauen diesen Weg mit dem Patienten zu gehen.

    Kann mir jemand weiterhelfen? 🙂

    Liebe Grüße,
    CannaChris

  15. Hallo Zusammen,
    ein sehr guter Freund hat einen Hirntumor Stufe 3 und bekommt derzeit Chemotherapie mit allen seinen Nebenwirkungen, wie Schlaf- und Appetittlosigkeit ect. Gibt es für dieses Krankheitsbild die Möglichkeit legal an medizinisches Cannabis zu kommen?

  16. Hallo,

    ich bin 30 Jahre alt und im Jugendalter wurde bei mir ADHS diagnostiziert. Daraus resultierend beobachte ich bei mir Gesellschaftsunfähigkeit, seit dem Jugendalter Zwänge ( Ablaufzwänge, vermutlich um im Alltag eine stabile Lebensführung zu imitieren ). Ritalin wirkt nicht, vor allem nicht im Erwachsenenalter. im Erwachsenenalter bewirkt dies bei mireher eine aufputschende Wirkung, die eher kontraproduktiv ist. Eine Ausbildung habe ich nie erfolgreich abschließen können. Bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr wusste ich gar nicht, dass es überhaupt Cannanbis gibt. Durch einen dummen Zufall bekam ich durch jemandem, der es missbräuchlich nutzte Zugang dazu. Ich nahm es eine Zeit lang und von der Langzeitarbeitslosigkeit bin ich zum ersten Mal voll berufsfähig und habe einen guten Job. Allerdings gibt mein Job keine Zeit mehr her, es mir auf dem Schwarzmarkt zu besorgen. Aus diesem Grunde nehme ich es seit Wochen nicht mehr und beruflich und bei der Alltagsbewältigung geht es bergab. Meine Psychosen waren durch Cannabis wie verschwunden. Ich fühlte mich geheilt. Finanziell würde man sich sogar mit guten Cannabis vom Schwarzmarkt besser stehen, aber darum geht es mir weniger. Dann leide ich unter chronischem Juckreiz mit vielen offenen hautstellen. seit dem Ansetzen von Cannabis, habe ich offene Leisten, weil Zwanghaltungen zurückkehren. Das Laufen ist dabei nicht besonders angenehm. Da nützt Zinkpaste auch nicht viel. Chronisches Hämoridenleiden und ständige Fistelbildungen seit dem Absetzen, weil vermutlich die entzündungshemmende Wirkung des Cannabis fehlt. Kein allgemeinmediziner nimmt mich ernst. Meine Beschwerden sind auch nur laienhaft und grob wiedergegeben, deswegen bitte ich es zu entschuldigen, falls es sich etwas nicht nachvolziehbar liesst.

  17. Hallo an alle / und an das Team vom Selbsthilfe Netzwerk Cannabis /

    Ich männlich und im Alter von 32 Jahre und meine Krankheit ist 2009 ausgebrochen / diese trägt denn Namen von Morbus-Chron
    Vielmehr bedeutet Morbus das es eine bleibende Krankheit sein wird aus schulmedizinischer Sicht und Chron ist der Arzt nach dem es benannt würde und es auf eine chronische Krankheit hindeutet
    / MC ist auch als Verzehrende Krankheit gelistet / also mit sagt mein Arzt ständig das ich bei meinen jetzigen Verlauf das sich diese so verschlimmern kann das ich sogar / sterben Kann werde
    Morbus Chron ist eine enzündung des magendarm Traktes vom Mund bis zum analen Ausgang

    Also ziemlich böse man sieht es einen nicht wirklich an aber man wird nur ständige Durchfälle mit Blut und heftigen Schmerzen psychisch und physisch
    Gebrochen man spart an Lebensmitteln
    Aber das ist es denn schon .
    Ich muss dazu sagen das mir die Ärzte ständig irgendwelches Zeug andrehn wollen die mein Immunsystem unterdrücken wollen um diese Form von Autoimmunerkrankung zu stoppen / aber die Nebenwirkungen sind so gravierend das man sogar Krebs in Kauf nehmen sollte.

    Was ich aber weder wünsche noch einwilligen will und möchte / allein schon der Gedanke das man Jahre später Leukämie und andere Tumorerkrankung bekommt kann ich nicht zustimmen /
    Ich möchte hier an keiner Stelle sagen das ich Konsument bin von Cannabis aber ich will dies in zukünftiger Zeit bei der Bundes Opium stelle in Bonn als Ausnahme Genehmigung beantragen , aber dieser Weg scheint ziemlich ausweglos und beklemmend weil nicht so viele Ärzte diese Terapy tolerieren und begleiten/ es gibt nur einen Arzt der mich Schriftlich auf meine Anfrage und einer Begleitung begrüßen das ist Herr Dr. med. Grotenhermen
    Aber leider kann ich diese Fahrten und die privat abrechnen
    Wieder bezahlen oder aufbringen und nicht anreisen zur Praxis

    Nun wollte ich die Frage umräumen stellen weil es ja wirklich um medizinische Verwendung und Therapie von Cannabis Blüten geht

    Obwohl ich aus medizinischer Sicht nicht aus therapiert bin
    Könnte man auf dem klage weg diese Ausnahmegenehmigung einklagen ? Ich bin im Augenblick in einen ziemlich heftigen Schub der sich im gesamten kolum Dickdarm mit heftigen enzündungen zieht und auch Kontaktblutungen sind
    Mit unter konnten die Ärzte bei der Coloskopie nicht feststellen ob der Dünndarm auch betroffen ist

    Aber ich kann wirklich sagen das ich in keiner Weise dies Cannabis nicht zum Konsum seh sondern als wertvolle Quelle als Medizin

    Studien zeigten das eine potenzielle enzündungshemmende wirkung gezeigt hatte

    Ich würde mich freuen wenn sich irgendjemand mit meinen Problem auseinander setzt oder Ratschläge gibt

    Ich sage immer man sollte nicht rufen wenn es nicht brennt
    Aber im Augenblick brennt es 🙁

    Liebe Grüße

  18. Hallo,

    ich bin 20 Jahre alt und leide aufgrund eines fremdverschuldeten Verkehrsunfalls seit 5 Jahren an chronischen Schmerzen.
    Bei dem Unfall habe ich mir einen Halswirbel gebrochen, welcher daraufhin durch ein Titan-Implantat ersetzt wurde.
    Durch die täglichen Schmerzen kommen noch leichte Depressionen dazu.
    Da sich nach etlichen Therapien, Rehas und verschiedenen Medikamenten nichts nachhaltig verbessert hat und ich auf Dauer synthetische Medikamente in dieser Menge unbedingt vermeiden möchte,
    würde ich gerne eine Cannabis-Therapie gegen die chronischen Schmerzen und die Depressionen in Erwägung ziehen.
    Daher lautet meine Frage: Kennen jemand einen Arzt oder eine Ärztin im Landkreis Rottal-Inn oder auch in der Gegend von München, der diesem Thema offen gegenüber steht und auch einen solchen Antrag stellen würde?

  19. Hallo,
    entschuldigen Sie die späte Antwort.
    Sie können versuchen Frau Dr. med Sylvia Mieke, Frankfurt, Nidacorso 1 zu kontaktieren und einen Termin zu vereinbaren.

  20. Hallo,
    Mitglied im SCM wird man durch (kostenpflichtige) Mitgliedschaft in der IACM, die unser „Mutterschiff“ ist. Google IACM.
    Ob Du die Voraussetzungen erfüllst, um Cannabis als Medizin zu bekommen, kannst Du hier überprüfen: http://cannabis-med.org/nis/data/file/bfarm_hilfe_kurz.pdf
    Erst bei Erfüllung bzw. Vorliegen aller geforderten Kriterien macht es Sinn auf Arztsuche zu gehen.

    MfG

  21. Hallo, welcher Arzt hilft in Schleswig Holstein Schmerzpat. mit Hanfblüten. Uber euere Unterstützung würde ich mich freuen. LG Hans

  22. Hallo, komme gerade von meinem Schmerztherapeuthen in Nürnberg, er sieht bei meiner Aufmerksamkeitsstörung, chronischen schmerzen und meinen Depressionen keine Notwendigkeit für cam.. Durch Selbstversuche weiß ich aber halt was mir am besten hilft, stattdessen will er mir wieder neue Tabletten geben und mich 2wochen in eine stationäre schmerztherapie stecken.
    Nun zu meinen Anliegen.
    Wie werde ich Mitglied bei euch?
    Könnt ihr mir vllt einen Arzt im Nürnberg Raum vermitteln?
    Habt ihr schon eine Anlaufstelle im Nürnberg Land? Ihr könnt mich gerne unter der angegebenen email Adresse erreichen. Heidler

  23. Hallo allerseits,

    bei mir wurde eine B-CLL (Chronisch-Lymphatische Leukämie) diagnostiziert. Da ich in einigen Fachblättern bezüglich der positiven Wirkung von Cannabis auf die Leukämie Krebszellen lesen konnte, wäre ich sehr an einer solchen Therapie interessiert. Leider ist mein Hämatologe eher vom alten Schlag der nur mit Chemotherapie – und sehr nah an der Industrie – arbeitet.

    Kann mir vielleicht jemand einen Arzt aus dem Rhein-Main Gebiet oder in der Nähe von Hessen empfehlen?

    Vielen Dank!

    Hagbard

  24. Hey ich bitte euch um Hilfe. Ich leide seit 1nem Jahr an starken Schlafstörungen bzw schlafe ich pro Nacht 70 min. Die Ärzte nehmen an dass es durch meine schwere Depression ausgelöst wird. Da ich mit 18 Jahren keine Schlaftabletten nehmen möchte und nicht auf andere Medikamente anspringe wissen die Ärtze (jetzt 3 stück) nicht mehr weiter. Im Mai habe ich einen Termin im Schlaflabor. Da es so extrem wird dass ich deshalb mein Abitur nicht schaffe habe ich eine Zeit lang Canabis ausprobiert und es hat mir sehr geholfen .. vorallem gegen die Depression half es mir unheimlich, Appetitlosigkeit (ich bin 197cm groß und wiege 55 Kilogramm) und Schlafstörungen wurden auch viel ‚angenehmer‘. Jedoch hab ich seit kurzer Zeit meinen Führerschein und kann deshalb nicht weiter mit der Selbstbehandlung machen. Ich hoffe daher, dass mir jemand einen Arzt oder eine Webside etc. nennen kann der/die mir mit einer Ausnahmegenehmigung weiter helfen kann.
    Ich wohne in der nähe von Flensburg
    Lg Matthis

    Des weiteren möchte ich meine Bewunderung an all jene richten die trotz der immensen Probleme weiter machen und sich der Öffentlichkeit stellen. Ich hoffe und wünsche euch eine besserung der Gesundheit und alles Glück

  25. Hallo alle zusammen!

    Ich bin 33 Jahre und leide seit ich 20 bin an Morbus Chron. Bei akuten Schmerzen durch sog. Schübe oder vielen anderen Situationen dieser Krankheit hilft mir Cannabis weit mehr als jedes andere Produkt. Ich trau mich zu essen was UNGLAUBLICH viel ausmacht. Jeder der sich mit MC etwas auskennt, weiss um diese Tatsache. Das ganze phsychische verschwindet ebenso und ich kann meinen Beruf ohne größßere Schwierikeiten ausüben. Daher werde ich dieses Jahr meinen Antrag stellen – wünscht mir Glück! Ich hoffe auf eine baldige Lösung für alle Betroffene die durch Krankheit hier eine gute Alternative zur Schuldmedizin finden konnten. Euch allen alles Gute und bis neulich!

  26. Hi alle zusammen 🙂

    Ich bin auf der Suche nach einem Arzt in Duisburg oder Näheren Umgebung (Düsseldorf/Oberhausen/Dinslaken/Essen), der mir Cannabis verschreiben kann.
    Da Cannabis sehr gut auf meine Neuropathien anspringt und ich schon sehr starke Opiate genommen habe (Methadon) und starke Nebenwirkungen erlitten hatte.

    Wäre ich euch sehr dankbar ♥

  27. Hallo,
    Kennt jemand von euch einen Arzt im Raum Pfaffenhofen a.d.Ilm bzgl. einer Ausnahmegenehmigung (ADHS)

  28. Hallo Beate,
    auf jeden Fall den Film über Dr. Gersons Therapie angucken, sich über basenüberschüssige Lebensweise informieren, und erst dann THC ausprobieren. Viel Spaß beim Gesundwerden! 🙂

  29. Hallo ihr lieben,
    keiner kann wirklich nachvollziehen was ihr durchmacht.
    Ich hoffe ihr seid mir nicht böse wenn ich auf diesem Weg ein bisschen Werbung mache. Mein Schwiegervater hat die letzten 10 Jahre einen Vaporizer aus Keramik entwickelt, womit man das THC/CBD ohne Verbrennung von den Blüten lösen kann. Um einiges gesünder als mit tabak in kombination. Bisher haben wir nur eine Facebook Seite (Art of Vapor) aber eine Internetseite ist in Arbeit. Wir kämpfen mit euch, an eurer Seite. Jeder Mensch hat das Recht auf ein schmerzfreies leben.
    Liebe Grüße und alles Gute,
    Tabea

  30. Hallo ich weiß nicht mehr weiter habe Brustkrebs und lehne Chemotherapie und Bestrahlung ab
    Keiner meiner Bekannten und Freunde hat das überlebt. Nun habe ich von der thc oel Therapie gelesen was
    lmuss ich tun machen

  31. Hi! My mother is suffering from polyneuropathy and it’s terrible to see how she#s suffering. I know that cannabis could help her. She’s living not far from Bremen, but there’s a problem: She doesn’t trust in chemical medication so that she didn’t try any kind of „classic“ medication. And she can’t afford medical mj.
    Many greetings, Janis

  32. Judith Pfeiffer 24. November 2013 at 22:38 -

    Lieber Uwe,
    wir haben gerade Deine Krankheits- und Lebensgeschichte gelesen und sind tief betroffen!! All das haben wir vor unserer Verhandlung nicht gewußt. Wir waren mit unseren eigenen Problemen und der Verhandlung wohl zu sehr mit uns beschäftigt !! Sorry! Wir möchten Dir und Ute Köhler, Sebastian und Mam, Frau Sander und dem „Medizin Man“ herzlichst danken, daß I H R alle Euch Zeit für uns kleine Wichtel genommen habt. Wenn Du (Ihr) jemals Hilfe braucht, mit uns könnt Ihr rechnen. Ihr alle seid sehr liebenswerte Menschen. Zusammen können wir vieles schaffen!
    Liebe Grüße und vielen Dank
    Judith und Uwe (auch Florian und Öhmchen) aus Weida

  33. Hallo ihr lieben,ich versuche jetzt einmal einen Eintrag,obs gelingt weiß ich nicht da ich kein Mitglied bin.(noch nicht) Aber mein Lebensgefährte ist eins und auch Cannabis Patient. Ich habe die letzten Tage eure Emails. verfolgt und frage mich jetzt nachder letzten Arztanfrage ob dieses Netwerk wirklich so klein ist? Oder ob es die fehlenden Ärzte hier in deutschland sind die Bereitschaft zeigen? Meine Hebamme weiß bescheid zu meiner Überraschung sie wird geschult und weiß einiges… leider ist sie kein Arzt.

    RESPEKT einmal an alle Beteiligten und doppelten an die Patienten die sich mutig der ÖFfentlichkeit stellen.

  34. @Benjamin
    Im Raum Bremen könnte ich Kontakt für Dich zu einem Arzt herstellen, der schon einem anderen Patienten eine Ausnahmegenehmigung verschafft hat, der „nur“ an Depressionen leidet und nun bis zu 100g Cannabisblüten pro Monat beziehen darf, wobei er aber nun auf eine Anbaugenehmigung drängen wird, wegen den Kosten…

    Falls Du Interesse hast, dann kannst Du Dich im DHV-Forum beim „bushdoctor“ melden.
    http://hanfverband.de/forum/

  35. Ein aufgeschlossener Mediziner würde vermutlich kein Cannabis zur Therapie von Neurodermitis und Schlafstörungen empfehlen, so lange nicht alle übrigen herkömmlichen Mittel probiert worden sind (was ohnehin Voraussetzung wäre für die Erteilung einer Ausnahme-Genehmigung nach § 3 Abs 2 BtMG.) Selbst falls ein Arzt aus Gefälligkeit eine Empfehlung auf therapeutische Verwendung von Cannabis geben würde, so steht zu befürchten, dass die klinische Abteilung beim BfArM dem Antrag nicht stattgibt. Im Übrigen ist med. Cannabis in aller Regel doppelt bis dreifach so teuer wie auf dem Schwarzmarkt, was in die Überlegungen einbezogen werden sollte.

  36. Hallo
    habe seit meiner kindheit neurodermitis und schlafstörungen . Irgendwann vor ein paar Jahren wurde mir cannabis empfohlen. Anfangs war ich skeptisch ob es funktioniert da ich zumindest gegen meine neurodermitis schon sogut wie alle terapien und medizin mehr oder weniger durchprobiert hatte. leider aber ohne erfolg. Ich entschloß mich mich selbst zu behandeln was natürlich riskant ist da mann nie weiss was denn da noch alles mit drin ist mal abgesehen davon das ich mich strafbar machen muss nur damit ich schlafen kann bzw. weniger juckreiz habe.hoffe ebenso auf einen aufgeschlossen mediziner aber aus dem raum bremen

  37. Hallo,

    ich leide unter HMSN1, einer Neuropathie, die ähnlichkeiten mit MS hat. Jedenfalls hilf mir Cannabis gegen die Schmerzen und Depressionen, lässt mich gut schlafen und regt meinen Appetit an. Ich möchte aber nicht mehr von irgendwelchen illegalen Dealern abhängig sein und mich in ein kriminelles Milieu zu begeben. Leider hab ich noch keinen Arzt gefunden, der mir hilft… vielleicht kennt jemand aufgeschlossene Mediziner in und um Hamburg – das wäre Super! Vielleicht auch noch einen passenden Anwalt?

    Gruß
    Matthias

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